Berichte Intern. Frühjahrstreffen

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Termin für das 12. Clubtreffen:
21.6. - 28.6. 2019

ANMELDUNG



Bericht von Elisabeth Neuwirth

10. Internationales Clubtreffen Mercedes-Benz SL-Club Austria & Clubhotel Victoria vom 17.6. – 24.6.2018

Heuer fand das 10jährige Jubiläumstreffen in Maishofen (Salzburg) im Clubhotel Victoria statt. Die Teilnehmer waren schon gespannt, was sich die Veranstalter Josie und Fritz Reichkendler hatten einfallen lassen, und die Erwartungen haben sich mehr als erfüllt. Bereits das ausführliche Programmheft ließ auf interessante Ausfahrten und Abendveranstaltungen schließen. Familie Reichkendler hat nicht nur ein gemütliches Hotel in einer schönen Gegend, sondern auch eine herzliche Gastfreundschaft, sodass manch einer das Gefühl hat, bereits zur Familie zu gehören. Das Service sowie das kulinarische Angebot sind hervorragend. Das Rundumprogramm war eine Klasse für sich und wird nur schwer zu toppen sein.

Hervorzuheben ist der Einsatz von Ferdl Moser, der sich ein paar neue Ausfahrten hatte einfallen lassen, und Gattin Hermi, die ihn als Beifahrerin dabei tatkräftig mittels „Walki Talki“ unterstützt hat. Ebenso das Schlussauto, gefahren von der Familie Reichkendler (Johannes und Bianka bzw. Fritz und Josie), die alles im Blick hatten und dafür sorgten, dass keiner verloren gegangen ist. Die Ausfahrten waren so gewählt worden, dass witterungsbedingt kurzfristig geplant werden konnte (Bergfahrt oder Museum). Täglich vor dem Abendessen wurden die Ausfahrten des nächsten Tages durch unsere Vizepräsidentin Josie Reichkendler vorgestellt.

Sonntag, 17.6.2018: Anreisetag. Sektempfang und Begrüßung der Mitglieder des MB-SL-Clubs Austria mit Vizepräsident Josef Neuwirth, des Regionalclubs Köln mit Regionalleiter Helmut Haubert, sowie des SL-Club Deutschlands. Glück im Unglück hatte Clubfotograf Curd Klein: er hatte kurz vor Maishofen eine Reifenpanne. Er schaffte es gerade noch zum Clubhotel Victoria.
Montag, 18.6.2018: Fahrt zum Selberbergwerk nach Schwaz in Tirol (19 Autos). Der Pannendienst schleppte den SLK von Curd ab. Vielen Dank an den Junior-Chef Johannes für den Anruf beim Reifenhändler und der Veranlassung der prompten Erledigung, sodass Curd wieder zeitgerecht da sein konnte. Um 9:30 Uhr Fahrerbesprechung mit Ferdl Moser und anschließend Abfahrt Richtung Zell am See (B165), Uttendorf, Neukirchen am Großvenediger, Wald, vorbei an den Krimmler Wasserfällen auf die Gerlos Alpenstraße (Maut) in das schöne Zillertal (B169), vorbei an Zell am Ziller, Fügen und Strass (B171) bis nach Schwaz in Tirol zum Silberbergwerk. Anschließend Fahrt mit der Grubenbahn ca. 600m in den Berg hinein, ausgestattet mit Helm und Schutzmantel. Die Führung begleitete uns durch das rauhe Leben der Bergknappen zur Zeit der Silberblüte (85 % des Silberabbaues weltweit zur damaligen Zeit!) und gab uns Einblicke in die bedeutende Rolle von Schwaz zur Zeit des Mittelalters. Nach der 90minütigen Führung bei konstanten 12 Grad im Berginneren, Einkehr zum Mittagssnack. Anschließend Rückfahrt (B171 – Inntal), Brixlegg, Wörgl (auf die B178) nach Söll, Scheffau am Wilden Kaiser, St. Johann in Tirol nach Kirchdorf. Zwischenstopp zur Kaffeepause im 5-Sterne Hotel Lärchenhof, danach über Lofer (B311) nach Maishofen. Insgesamt waren es 250 km (Hotel – Schwaz 126 km, von dort zum Lärchenhof 74 km, und zum Hotel 50 km).
Dienstag, 19.6.2018: Fahrt zum Jägersee (19 Autos). Abfahrt nach der Fahrerbesprechung Richtung Zell am See (B311), Taxenbach, St. Johann im Pongau, in das Kleinarltal (B163) nach Wagrain, Kleinarl und weiter zum Jägersee, Dieser idylische See, mit kristallklarem Wasser und der lieblichen Landschaft, veranlasste einige zum Rundgang um den See, andere wiederum nahmen gleich auf der Terrasse des Gasthauses „Jägersee“ Platz, und genossen den herrlichen Blick auf den wunderschönen Gebirgssee. Nach dem Mittagssnack Rückfahrt durch das Kleinarltal nach St. Johann (auf die B311) Richtung Zell am See, dann auf die L216 (durch ein enges Tal) nach Dienten am Hochkönig. Von dort Richtung Saalfelden (B164) hinauf auf die Jufenalm zur Kaffeejause mit Blick auf den Hochkönig und dann nach Maishofen. Insgesamt waren es 151 km (Hotel – Jägersee 67 km, von dort zur Jufenalm 62 km, und zum Hotel 22 km).
Nach dem Abendessen überraschte uns Josie mit dem feschen Musiker „Wadltreiber“ und Partner Fritz (Bekannt als Vorgruppe von Andreas Gabalier). Anfangs wurde geschunkelt, dann aber geklatscht und getanzt zur Alpenrockmusik. Ein Erlebnis.
Mittwoch, 20.6.2018: Fahrt zur Großglockner Hochalpenstraße (20 Autos). Fahrerbesprechung und Abfahrt (diesmal mit Hilfe der Polizei auf die B311) Richtung Zell am See, Bruck nach Fusch. Nach der Mautstelle ging es bei schönem Wetter zügig bergauf bis zur ersten Rast „Parkplatz Alpine Naturschau“, anschließend weiter, insgesamt 48 km herrliche Panoramastraße bis zur Franz-Josef-Höhe. Oben, am Parkdeck angekommen – der beste Platz: Aussteigen, tief durchatmen (Kraftplatz) und den Blick auf den mit 3.798 m höchsten Berg Österreichs und die Pasterze, den größten Gletscher der Ostalpen genießen. Danach Rückfahrt und Stopp beim Mankelwirt (Gasthof Fuscherlacke) zur Mittagsjause, mit der Möglichkeit, den Hausherrn mit seinem zahmen Murmeltier hautnah zu begegnen. Anschließend Weiterfahrt Richtung Edelweißspitze zum Geschicklichkeitsbewerb, der so aussah, dass zwischen zwei Stehern - so mittig wie möglich- bis zu einem Steher vorne durchgefahren werden sollte. Danach individuelle Rückfahrt nach Maishofen. Insgesamt waren es 120 km (Hotel – Franz-Josefs-Höhe 60 km, von dort zum Mankelwirt 20 km, zur Edelweißspitze 4 km und vom Edelweißhotel über Thumersbach zum Hotel Victoria 45 km).
Vor dem Abendessen Siegerehrung des Glocknerkönigs: 1. Platz Curd Klein, 2. Platz Ernst Bröter, 3. Platz Theo Claren. Nach dem Abendessen – ab in die DISCO!!!!!! DJ Fritz Reichkendler sorgte für Stimmung, und es konnte in der hauseigenen Disco abgetanzt werden.
Donnerstag, 21.6.2018: Tag zur freien Verfügung sowie Hauptanreisetag mit Sektempfang. Ankunft des MB-SL-Club Austria Präsidenten Ernst Kerschner, Clubheft-Redakteurin Uschi Gradwohl und Event-Manager Kurt Reichl sowie einigen Mitgliedern aus Österreich und Deutschland. Leider gab es eine zweite Reifenpanne: Diesmal hatten es Linde und Franz Polaschek gerade noch bis zum Clubhotel Victoria geschafft. Der platte Reifen wurde fachgerecht mit Hilfe von Josef Neuwirth und Curd Klein gewechselt. Vor dem Abendessen, Glückwünsche an das Geburtstagskind Max Prem und anschließend Ehrung der Jubilarin Josie Reichkendler sowie Gatte Fritz durch den Obmann des Tourismusverbandes Maishofen, Helmut Fersterer. Verleihung des goldenen Ehrenzeichens der Gemeinde Maishofen durch Geschäftsführer Thomas Weissbacher an Josie Reichkendler, Ernst Kerschner sowie an Uschi Gradwohl. Ansprache durch die Stadträtin von Zell am See, Anneliese Reitsamer. Nach dem Abendessen, Auftritt der aus der „Großen Chance“ bekannten Künstlern mit den Kuh- und Ziegenglockenschellen, unter tatkräftiger Einbindung des Publikums, was für heitere Stimmung sorgte. Danach gemütliches Beisammensitzen.
Freitag, 22.6.2018: Fahrt zum Hans-Peter Porsche Traumwerk nach Bayern (40 Autos!) Fahrerbesprechung (Fotostopp je Auto) und Fahrt (Polizeihilfe) auf die B311 nach Saalfelden, Weißbach und Lofer, dann auf die B178 Richtung Deutschland in das Berchtesgadener Land. Bei Bad Reichenhall Fahrt nach Urwies und Aufham in die Porsche Traumwelt. Der Name ist Programm: Die Ausstellung lädt zum Träumen ein. Hierzu geben die großartige, nostalgische Blechspielzeug-Sammlung und die Modellbahnwelt zwischen Romantik und Hightech genügend Raum. Traumhaft ist auch das großzügige, moderne Ambiente inmitten einer faszinierenden Architektur. Nach dem Mittagessen auf der Terrasse, konnten einige mit der Parkeisenbahn mitfahren. Danach Weiterfahrt nach Oberliesendorf, Neukirchen, Kohlbrenn Richtung Reith im Winkel nach Ruhpolding (Kreis Traunstein) zum Gasthof Schmelz, wo auf uns Kaffee und Kuchen warteten. Von dort individuelle Rückfahrt zum Hotel. Insgesamt waren es 170 km (Hotel – Porsche Museum 70 km, vom Museum zum Gasthof Schmelz 40 km und von dort 60 km nach Maishofen).
Am Abend erwartete uns ein besonderes Highlight - eine fantastische Show der „Europameister“, „Weltmeister mit der besten Illusionsnummer“ sowie „Weltmeister in Hypnose“ – unsere langjährigen Clubmitglieder „Die Magischen Zwei“ – Karlo und Ksenija Sajovic. Die Auftritte in Dubai, Sydney, Tokio, bei Siegfried und Roy in Las Vegas, bei Fürst Rainer III. in Monaco, sowie zahlreiche Fernsehauftritte sind nur einige Höhepunkte in ihrem Berufsleben. Sie haben sich extra für Josis 10jähriges Jubiläum Zeit genommen. Das Publikum war fasziniert und begeistert von den Magiekünsten, und dieser Auftritt wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Samstag, 23.6.2018: Exklusiv-Tour zu den Stauseen Kaprun (29 Autos). Fahrerbesprechung dann Fahrt (Polizeihilfe) Richtung Zell am See (B311) nach Kaprun. Beim Umspannwerk Tauern-Kaprun wurden wir bereits vom Verbundmitarbeiter Walter Gög erwartet. Zuerst begutachteten wir die Außenanlage (Einhausung der Trafostation) mit ihren vielen Zuleitungen, sowie die unterschiedlichen Turbinen (Pelton-, Francis- und Kaplanturbine), anschließend Einlass in das Kraftwerk-Besucherzentrum. Herr Gög erklärte uns mit verständlichen Worten die technische Raffinesse der Stromerzeugung. Unter anderem, dass der Strom in Lichtgeschwindigkeit (360.000 km/Sekunde) fließt, und das Kaprun ein Speicherkraftwerk ist, das heißt, dass der nicht benötigte Strom (außerhalb der Stoßzeiten) zum Hinaufpumpen des Wassers vom unteren in den oberen Stausee genutzt wird. Abschließend durften wir noch in die Maschinenhalle (das Herzstück!), wo zu dieser Zeit eine Turbine für die Stromerzeugung in Betrieb war. Nach der Führung Weiterfahrt hinauf – bis auf rund 2.000 m Höhe, eingebettet zwischen den imposanten Felsen der Hohen Tauern - zu den Stauseen Mooserboden und Wasserfallboden (mit Sondergenehmigung!). Die langsame Fahrt auf der Bergstraße durch die engen Tunnels war ein Erlebnis für sich. Die Strecke musste zeitweilig gesperrt werden, da ein Gegenverkehr nicht möglich ist. Oben angekommen, natürlich mit Fahrt über die Staumauer, erwartete uns ein herrliches 360 Grad Panorama. Einige folgten zu Fuß einem Wanderpfad sogar bis zum Gipfelkreuz, andere wiederum machten es sich auf der Terrasse des Restaurants gemütlich. Nach einer Jause und einem Gruppenfoto ging es wieder die Versorgungsstraße talabwärts. Leider fand diese Tour heuer das letzte Mal statt, da es zukünftig keine Genehmigung mehr geben wird. Insgesamt 62 km (Strecke Hotel – Parkplatz Maiskogel 17 km und Auffahrt zum Stausee 14 km).
Am Abend wurde zum 10-Jahres-Jubiläums-Sektempfang geladen, und es fanden sich einige Gratulanten ein, insbesondere aber Helmut Haubert und Ernst Kerschner, um Josi und Fritz für ihr Engagement den Dank auszusprechen. Ein Geburtstagskind ließen wir auch hochleben: Helmut Haubert! Nach dem kulinarischen Abendbuffet folgte die Abendfeierlichkeit – wie auch in den letzten Jahren - mit „Stars on Stage: Sascha’s und Christian’s Fantastische Travestie-Show“, die mit witzigen Gags und beeindruckenden Kostümen einige Stars wie Helene Fischer, Tina Turner und Stefanie Werger gekonnt imitierten. Ein gelungenes Jubiläumsfest!
: Nach dem Frühstück Verabschiedung der Gäste und Überreichung eines Erinnerungsfotos sowie individuelle Heimfahrt.
Anmeldung für das 11. Internationale Clubtreffen, 16.6. – 23.6.2019, online unter www.hotelvictoria.at/anmeldung-fruehjahrstreffen

Vielen, vielen Dank Elisabeth für den Super-Bericht!!!




9. Internationales Clubtreffen vom 18.6. – 25.6.2017, in Maishofen (Salzburg)





Bereits zum neunten Mal in Folge, fand das internationale Clubtreffen des Mercedes-Benz SL-Club Austria & Clubhotel Victoria statt, organisiert in hervorragender Weise von Vizepräsidentin Josie Reichkendler mit Gatte Fritz, in Maishofen (Salzburg). Bei den Ausfahrten gab es einige HelferInnen, allen voran Ferdl und Hermi Moser, die dafür sorgten, dass auch wirklich niemand vom Weg abkam, und somit das Ziel ohne Umwege erreicht werden konnte. Da sich immer wieder andere Autos (auch Lkw’s und Busse) in unsere Kolonne mischten (bei Ampeln), waren die Ansagen über das Walki Talki: „Beim Kreisverkehr die zweite Ausfahrt nehmen“ etc., wirklich hilfreich und notwendig. Ein herzliches Danke dafür, auch an Lubica.

Da, wie es der Name schon sagt, es ein internationales Treffen war, konnten einige Mitglieder vom Mercedes Benz R129 SL-Club e.v. aus Köln, inklusive des Leiters des Regionaltreffs Köln - Helmut Haubert mit Gattin - begrüßt werden. Ebenso ab Mittwoch unser Präsident Ernst Kerschner mit Gattin Hanni, unsere Schriftführerin Eva Haasl mit Gatte Rudi sowie unsere Schriftführer-Stellvertreterin und Redakteurin Uschi Gradwohl. Des Weiteren waren zwei SLS (einer aus Deutschland bereits von Beginn an, ein zweiter aus Oberösterreich ab Donnerstag), sowie ein McLaren (ab Freitag) bei dem Treffen dabei. In Summe waren es 42 Autos.

Täglich am Abend erwartete uns ein Sektempfang, und die neu angekommenen Gäste wurden herzlich begrüßt. Nach dem Abendessen, wurde von Josie die Tour des nächsten Tages vorgestellt und besprochen. Danach ließen wir bei einem gemütlichen Beisammensein den Abend ausklingen. Es gab zwei Geburtstagskinder: am 21.6. Max Prem und am 23.6. Helmut Haubert, denen wir jeweils ein Geburtstagsständchen sangen. Musikalisch begleitet wurden wir von Siggi Filter aus Köln, der seine Harmonika mitgebracht hatte, und für viel Stimmung sorgte.

1. Tag – Anreisetag.

2. Tag - Fahrt auf den Großglockner: Nach der Fahrerbesprechung und Verteilung der Walki Talki’s, starteten wir pünktlich Richtung Großglockner Hochalpenstraße. Ferdl und Hermi Moser voran, und den Abschluss machte Fam. Reichkendler. Siggi Filter bekam leider auf halber Strecke - beim Bergauffahren der Glocknerstraße - Probleme mit der hydraulischen Kupplung. Der Pannendienst vom ÖAMTC machte das Cabrio wieder fahrtauglich. Inzwischen waren die anderen bereits in Heiligenblut angekommen, wo der Hauptplatz extra für uns zum Parken reserviert war. Nach einer kurzen Pause (einige stärkten sich mit Getränken, andere wiederum erkundeten den Ort), fuhren wir zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf das oberste Parkdeck, wo wieder nur für uns ein eigener Bereich reserviert war. Oben angekommen, wurden die Mitglieder zu einem Geschicklichkeitsbewerb mit dem Cabrio aufgefordert. Der sah so aus: Jedes Auto musste zwischen zwei aufgestellten Stangen, so mittig als möglich, mit den Vorderrädern stehen bleiben (es wurde der Abstand zwischen Stange und Vorderrad links und rechts gemessen). Nachdem alle Fahrer den Bewerb durchgeführt hatten, konnten wir die schöne Aussicht – den Großglockner mit dem Pasterzengletscher - genießen (blauer Himmel, ohne Wolken), und wir hatten Zeit für einen kleinen Spaziergang sowie für Fotos. Danach fuhren wir zur Fuscherlacke zum Mankeiwirt, wo eine gute Mittagsjause auf uns wartete. Nach der Stärkung konnten wir den Wirt bei der Fütterung eines jungen Mankeis (Murmeltier) beobachten, und er stand für Fragen Rede und Antwort. Unser nächstes Ziel war die Edelweißspitze (höchster Punkt der Panoramastraße, 2.571 m). Von hier hat man einen wunderschönen 360 Grad Rundblick. Anschließend folgte die Rückfahrt nach Maishofen.

Nach dem Abendessen erfolgte die Siegerehrung:Platz: Helmut Haubert, 2. Platz: Josef Neuwirth, 3. Platz: Kurt RosnerDen drei Siegern wurden entzückende Plüschmurmeltiere überreicht.

3. Tag - Hochkönig Bergstraße zum Berghotel Arthurhaus: Nach einer Fahrerbesprechung ging es los, bei blauem Himmel und Sonnenschein, Richtung Zell am See – Taxenbach – Schwarzach im Pongau – St. Johann im Pongau - Bischofshofen nach Mühlbach am Hochkönig. Am Weg dorthin gab es einige Baustellen, sodass sich die Fahrtzeit etwas verlängerte. In Mühlbach angekommen, ging es dann hinauf auf die Bergstraße, wo wir unterwegs das schöne Massiv des imposanten Hochkönigs bewundern konnten. Es ging immer weiter hinauf, bis wir schließlich das Arthurhaus erreichten. Dort bot sich uns eine märchenhafte Landschaft, mit vielen Kühen auf einer bewirtschafteten Alm am Fuße des Hochkönigs. Nach dem Mittagessen erkundeten einige von uns, auf den einladenden Wanderwegen, die schöne Alm. Danach erfolgte die gemeinsame Abfahrt ins Tal, sowie die Rückfahrt über Dienten – Maria Alm und dann ab Saalfelden auf Nebenstraßen, vorbei an Wiesen und Feldern (Straßen, die nur die Einheimischen kennen!), entlang am schönen Zeller See, zurück zum Clubhotel Victoria.

4. Tag - Naturschutzgebiet Kaiserbachtal am Wilden Kaiser, in Kirchdorf in Tirol: Wieder konnten wir bei blauem Himmel und Sonnenschein, nach der Fahrtbesprechung, pünktlich starten. Von Maishofen aus ging es Richtung Saalfelden – Lofer – St. Johann in Tirol nach Kirchdorf in Tirol. Von Griesenau aus, führt eine 5 km lange Mautstraße auf die Seehöhe von 1.024m, direkt vor das imposante Bergmassiv des Wilden Kaisers, auf die Griesner Alm. Das Naturschutzgebiet Kaiserbachtal gilt mit seinen wildromantischen Bachläufen, sowie den gut ausgebauten Wander- und Bikewegen als „das Ausflugsgebiet“ der Region. Wir waren von der Schönheit der Gegend begeistert. Beim Alpengasthof erwarteten uns die Wirtsleute bereits, denn wir hatten uns aufgrund einer Baustelle etwas verspätet. Wir freuten uns über das kulinarische Essensangebot. Danach erfolgte die Rückfahrt zum Clubhotel Victoria, angeführt von Max Prem und Gattin, über viele Nebenstraßen durch eine wunderschöne Gegend, die uns in Erinnerung bleiben wird.

5. Tag - zur freien Verfügung.

6. Tag - Fahrt auf das Kitzbüheler Horn: Diesmal gab es einige Überraschungen: Jedes Auto wurde bei der Abfahrt fotografiert. Und ein junger Musiker namens „Wadltreiber“, bekannt als Vorauftritt bei Konzerten von Andreas Gabalier, war von Josie engagiert worden, und fuhr bei unserer Ausfahrt bei Fritz Breitner im Cabrio mit. Außerdem hatte die Polizei die Straße extra für uns gesperrt, sodass wir, da wir mittlerweile über 40 Autos waren, ohne Probleme vom Clubhotel Victoria aus, auf die Bundesstraße auffahren konnten. Die Route: Zell am See – Uttendorf – Pass Thurn – Kitzbühel. Von dort Fahrt über eine herrliche Alpen-Panoramastraße (Maut) direkt zum Alpenhaus. Dort gab es die Möglichkeit, eine Wanderung zum Gipfelkreuz mitzumachen, das einige nutzten. Die Anderen wurden vom mitgebrachten „Wadltreiber“ musikalisch unterhalten. Außerdem hatte Siggi seine Ziehharmonika mitgebracht, und spielte auch ein paar Lieder für uns. Nachdem wir uns gestärkt und einige kräftig mitgesungen hatten, ging es mit Musik und Polonaise zurück zum Parkplatz. Mittlerweile waren unsere Gipfelstürmer auch schon zurück, und so konnte die gemeinsame Abfahrt ins Tal sowie die Rückfahrt über Lofer nach Maishofen gestartet werden.

7. Tag - Stauseen Kaprun: Nach der Fahrerbesprechung: Start, diesmal wieder mit Hilfe der Polizei, Richtung Zell am See - Kaprun. Wir durften, ausgestattet mit einer Sondergenehmigung (dankenswerterweise von Ferdl Moser organisiert), gemeinsam über die Versorgungstunnel und Straßen, vorbei am Stausee Wasserfallboden bis hinauf zum Stausee Mooserboden in 2.040 m Seehöhe, fahren. Die Fahrt war wunderschön und hat uns begeistert - die Tunnels waren beindruckend aber auch ein bisschen gefährlich, da es nass war und hin und wieder von der Decke tropfte. Oben angekommen, fuhren wir über die imposante erste Staumauer, wo wir unsere Autos parken durften. Vom Platz her ging es sich knapp aus. Uns bot sich eine atemberaubende Kulisse mit Stauseen, Gletschern und Felsen sowie „wenn Engel reisen“ - herrliches Wetter. Wir hatten genügend Zeit, die schöne Aussicht zu genießen und zu fotografieren. Einige nutzten die Besichtigung der Ausstellung über den Bau des Kraftwerks, und ein paar von uns hatten Erinnerungen an die eigenen Väter, der damals hier beim Bau mitgearbeitet haben. Im Bergrestaurant war für uns ein Mittagsbuffet vorbereitet worden. Danach spazierten wir über die Staumauer zurück zu den Autos. Leider verging die Zeit - wie immer - viel zu schnell, und zum Abschluss wurde noch jedes Cabrio auf der Staumauer von Josef Neuwirth, und neben dem Denkmal von unserem Clubfotografen Curd Klein fotografiert. Anschließend ging es wieder über die Versorgungsstraßen und -tunnels, voller Stolz oben gewesen zu sein, hinab nach Kaprun und zurück nach Maishofen.

Am Abend, nach dem Sektempfang, hielten Vizepräsidentin Josie Reichkendler und Präsident Ernst Kerschner eine Ansprache, und das kulinarische Galabuffet wurde eröffnet. Anschließend traten die Stars on Stage „Sascha’s und Christian’s Fantastische Travestie – Show“ mit einem tollen Programm, gemeinsam mit einem attraktiven Zirkusartisten (Zirkusdirektor Alexander Schneller vom Zirkus Pikard), auf. Einige von uns wurden aufgefordert, bei dem Programm in Verkleidung mitzumachen. Vielen Dank dafür – es hat sichtlich Spaß gemacht. Zum Abschluss erfolgte die Polonaise Richtung Pool, wo unser „neu gewählter“ (seit Herbst 2016) Vizepräsident Josef Neuwirth einen Sprung ins Wasser wagte – sozusagen zur Taufe.

8. Tag: Zur Erinnerung bekam jeder Autofahrer das am Freitag gemachte Foto (Abfahrt zum Kitzbüheler Horn) in einem Passepartout überreicht. Nach dem Frühstück Antritt der Heimreise (bzw. individuelle Weiterreise).





Vorschau für 2018: 10. Internationales Clubtreffen vom 17.6. bis 24.6.2018, in Maishofen





Elisabeth Neuwirth




8. Internationales Clubtreffen 26. Juni bis 3. Juli 2016

Eine Uraufführung

Vom angestammten Termin Ende Mai wurde um ein Monat verschoben, die Metamorphose ist nun komplett! Vom Glocknererwachen wechselte man zum Frühjahrstreffen. Jetzt ist Frühjahr auch nicht mehr: wir sind beim Internationalen SL-Treffen angelangt! Damit schließt sich aber auch der Kreis. Schon Ende der 1990er Jahr gab es in Zell am See "internationale Treffen".

Doch zurück ins Jahr 2016 - viele reisten bereits am Sonntag an, um das ausgiebige Tourenprogramm, das Josie mit ihren Tourguides erstellt hat, genießen zu können.

Montag ging es zum Goldwaschen (man will ja irgendwann wieder einen neuen SL haben...), Dienstag stand der Großglockner am Programm und am Mittwoch wurde der Gerlospass gefahren und der Schlegeisspeicher besucht.

Die Glocknerfahrt fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Auch der Schlegeisspeicher war ein Erlebnis.

Donnerstag schließlich reisten die übrigen Teilnehmer an, um am Abend die überraschende Nachricht zu hören, dass unsere SLs die ersten Privatfahrzeuge sind, die zu den Kapruner Stauseen und über die Staumauer der Mooserbodensperre fahren dürfen! Das war eine absolute Premiere!

Zu verdanken haben wir diese einzigartige Tour Ferdl Moser, der seinen Charme spielen ließ und uns die Ausnahmegenehmigungen verschaffte.

Mit Sonnenschein ging es am Freitag los, eine lange Kolonne wartete gespannt vor dem Schranken. 31 Fahrzeuge waren bei dieser Premiere dabei. Der Schranken wurde geöffnet, nach kurzer Fahrt tauchten wir ein in den Versorgungstunnel ein und tauchten am Fuße der Limbergsperre wieder aus dem Dunkel auf. Staunend standen wir da und freuten uns über diese einzigartige Möglichkeit, die uns beim diesjährigen SL-Treffen geboten wurde! Nach kurzem Warten, folgten wir unserem Ferdl weiter den Berg hinauf. Noch einmal tauchten wir in einen langen Tunnel ein und ließen den Stausee Wasserfallboden hinter uns.

Schließlich erreichten wir die Mooserbodensperre, durften über die Staumauer fahren. Eng beinander parkten wir unsere Autos ab und genossen die Aussicht, die sich uns bot. Eine Staumauerführung erwartete uns. 107 Meter ist sie hoch, 500 Meter ist sie lang, die Staumauer, durch die wir marschierten. Im Bergrestaurant Mooserboden erwartete uns das Mittagessen, das uns in der Gebirgsluft (wir waren auf 2000 m Seehöhe) sehr gut schmeckte.

Auf der Mauer spazierten wir dann gemütlich wieder zu unseren Autos. Langsam kosteten wir noch einmal die Fahrt auf der Staumauer aus und fuhren dann zufrieden hinter Hermi und Ferdl Moser zurück ins Tal!

Dem italienischen Buffet wurde rege zugesprochen und die Vorfreude auf die "Stars on Stage" steigerte sich. Sascha und Christian verzauberten uns wie in den vergangen Jahren. Wie immer holten sie sich Unterstützung aus dem Publikum und so durften wir u.a. unseren Max Prem bewundern!

Ein wenig heiser machten wir uns am Samstag auf den Weg nach Schliersee. Wieder angeführt von Hermi und Ferdl Moser fuhren wir über einen Teil der deutschen Alpenstraße, der Tatzelwurm (!) straße und erfreuten uns an der Landschaft! Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee war unser Ziel. Auf rund 60.000 Quadratmetern konnten wir eine unvergessliche Reise in eine authentische Vergangenheit erleben.

Am Nachmittag führten Karin und Max Prem die Kolonne an und wir fuhren zum "wilden Käser" am Fuße des Wilden Kaisers. Die Schaukäserei in Kirchdorf in Tirol erwartete uns mit gedeckten Tischen und so konnten wir den großen und den kleinen Stinker verkosten. Viele Käselaibe verschwanden in den Kofferräumen!

Zufrieden fuhren wir durch einige Gewitter zurück in unser Clubhotel, um dort rechtzeitig vor einem ganz starken Regenguss die Autos abzustellen!

Der Abend stand dann unter dem Motto "Fussball-EM". Deutschland spielte gegen Italien. Es dauerte sehr lange bis endlich feststand, dass Deutschland im Semifinale antreten wird.

Zusammengefasst: Das 8. Internationale Mercedes-Benz SL-Club -Treffen war ein voller Erfolg. Tolle Touren, Spitzenorganisation und wie immer Essen der Superlative lassen diese Veranstaltung zu einem Fixpunkt im Kalender werden!

Bitte reserviert frühzeitig (18. bis 25. Juni 2017) für das 9. Clubtreffen. Es wird wieder verschiedene Touren geben, die je nach Wetter gefahren werden. Angedacht ist eine Fahrt zum Königssee.

Es ist immer wieder aufs Neue schön, bei Josie und Fritz zu Gast zu sein. Auch Sascha Rier gestand uns, dass er sich stets freut, wenn er nach Maishofen fährt, weil es eine Fahrt zu Freunden ist!

In diesem Sinne: ich freu mich schon auf 2017!

Uschi Gradwohl

Bilder: Gradwohl, Dürlinger, Durickova


Danke, Uschi, für den tollen Bericht!!!

6. Mercedes-Benz SL-Club Austria Frühjahrstreffen

Aus dem Glocknererwachen der Anfangsjahre wurde das Frühjahrstreffen. Der Großglockner steht trotzdem noch am Programm, doch bietet das Treffen in unserem Clubhotel Victoria mittlerweile mehr, viel mehr!

Wer Zeit hat, darf bereits am Sonntag anreisen. Die Wochenanfangstage werden für kleine, aber feine Touren genutzt. Heuer standen Großarl, die alte Gerlosstrasse und die Krimmler Wasserfälle, Rosis Sonnbergstub´n in Kitzbühel und die Meiringer Alm auf dem Programm. Dank den treuen Clubfreunden aus dem Pinzgau und dem Einfallsreichtum von Josie und Fritz Reichkendler gab es jeden Tag Programm. Noch dazu mit Kaiserwetter.
Doch das war klar, nachdem es uns 2013 derart abgeregnet hatte, wir sogar Schneebilder von unseren SL´s und SLK´s schießen konnten, versprach uns Josie, dass wir 2014 bei 30 Grad schwitzen werden. Ich wünsche mir, dass sie auch die Lottozahlen so genau hervorsagen könnte! Denn sie hat ganz richtig prophezeit.
Bereits auf Facebook durften die Daheimgebliebenen neidvoll die traumhafte Bergkulisse und die strahlenden Gesichter der Clubfreunde bewundern. Josie hielt uns am Laufenden!
Schließlich reisten am Donnerstag dann die restlichen Teilnehmer an. Sie wurden mit Kaffee und Kuchen begrüßt, auf den Großglockner eingeschworen und durften die ersten Benzingespräche führen. Freundschaften wurden neu geschlossen, man fühlte sich wohl.

Leider ließ genau am Freitag, dem Glocknertag, der gute Einfluss des wohlgesonnenen Wettergottes nach. Frische Temperaturen, meterhohe Schneewände und Regen ließen die Teilnehmer zitternd die Welt des Großglockners bestaunen. Bestaunt wurde wieder der Mankeiwirt mit seinem Murmeltier. Es ist einfach herzallerliebst anzuschauen, wie das Mankei aus der Jacke von Herbert Haslinger hervorblinzelt. Trotz dem üppigen Frühstück im Hotel Victoria wurde den kalten Platten reger Zuspruch zuteil und sie leerten sich rasch. Wieder zurück in Zell am See machten die Waschanlagen ein gutes Geschäft!

Am Samstag schließlich machten wir uns auf die Spur der Edelweiß-Classic. Ausgestattet mit dem Roadbook von Joachim Althammer fuhr die Kolonne los. Das Rausfahren wurde durch Polizeiabsperrung erleichtert. Doch gleich in Saalfelden mischte sich die Kolonne neu. Die Challenge begann! Es war nicht abgesprochen, dass auf den Hintermann geschaut werden muss, da wir ja alle mit einer Fahranleitung ausgestattet worden sind. Doch das ist der SL-Club leider nicht gewohnt. Die beste Anleitung hilft nichts, wenn man blind dem Vordermann hinterherfährt! Einige Male gab es Umwege, die Umleitungen stifteten zusätzlich noch Verwirrung. Aber es war schön, es war warm, die Gegend war traumhaft und wir steckten dies alles mit guter Laune weg! Auch die Rossfeldstraße wurde von nahezu allen Teilnehmern gefunden. Manche halt von Norden nach Süden, anstatt wie geplant von Süden nach Norden. Zum Mittagessen fanden sich alle beim Mesnerwirt in Ettenberg ein. Ein Fahrzeug versetzte uns dann noch in Angst und Schrecken, doch es explodierte nicht der Kühler, wie wir zuerst vermuteten, "nur" die Klimaanlage verabschiedete sich mit einem lauten Knall.
Auch die Heimfahrt über Dienten zum Hotel "übergossene Alm" klappte tadellos. Der Kaffee wurde in fast schon kitschiger Alpenkulisse eingenommen. Und dann mussten wir uns ja ins Hotel beeilen, stand doch am Abend das großartige Buffet am Programm, sowie erwartete uns die Travestieshow von Sascha!
Über das Buffet schreib ich jetzt nichts mehr, bitte in den Vorjahren nachlesen. Fritz übertrifft sich jedes Jahr selber. Wir genossen einfach das wunderbare Essen.

Schließlich kamen sie wieder: Saschas Travestie. Sascha startete mit Elan, der Witz sprühte nur so aus ihm heraus. Es half auch nichts, keinen Augenkontakt mit ihm aufzunehmen, er zog mich trotzdem durch den Kakao. Mir blieb wenigstens das Kostüm erspart, in das sie Biancas Freund Johannes steckten. Eine ganz entzückende Biene gab er ab!
Zwei Stunden Programm gab es, es war nie langweilig, es war künstlerisch anspruchsvoll und der Taschentuchbedarf war ein recht großer! Wir lachten Tränen.

Danke an Josie und Fritz und ihr Team, Danke an die Pinzgauer, dass sie so tolle Touren mit uns abfuhren, Danke an Joachim Althammer - hoffentlich machst wieder einmal eine Ausfahrt mit uns!

Mein Resümee: mich kann nichts vom Wiederkommen im Jahr 2015 abhalten. Ich fühle mich im Hotel Victoria wie daheim, ich darf meine Freunde wiedertreffen, ich darf Spass haben und ich genieße die Touren, die für uns ausgearbeitet werden!

Uschi Gradwohl

Vielen Dank, Uschi, für den tollen Bericht!

Bericht des Präsidenten

Vom 30.5. – 3.6. war es wieder so weit. Zum 4. Glocknererwachen
rief unsere Vizepräsidentin die Clubmitglieder
ins Clubhotel Victoria nach Maishofen und an die 40 Teams
folgten der Einladung. Nachdem uns der Wettergott am Freitag
nicht gnädig war, verweilten wir etwas länger in Rosis
Sonnbergstuben, wo uns Rosis Gesang begeisterte. Trotzdem
am Samstag die Anreise zur Großglockner Hochalpenstrasse
bei etwas trüben Wetter begann, hatten wir am Großglockner
ein Traumwetter. Den Abschluss machte Harry Steiner,
der stimmgewaltig das SL-Lied sowie ein Ave Maria in dieser
beeindruckenden Bergwelt sang. Von Fritz Reichkendler
wurden wir, wie immer, mit Sekt, Kuchen und Kaffee sowie
einem hervorragenden Galabuffet verwöhnt. Danke an alle,
die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Nach
Harry Steiners Abendprogramm hatten wir noch ein Erlebnis
der besonderen Art.

Aus der Clubzeitung

Der Donnerstag vor dem 4. Glocknererwachen
5 SL’s kamen schon am Mittwoch nach Maishofen um sich von Josie und Fritz einen Tag
länger verwöhnen zu lassen. Das Wetter war bei der Anreise wechselhaft und daher war
die Überraschung groß, als uns am nächsten Tag die Sonne weckte.
Der Vorschlag einen Ausfl ug auf die Lindling-Alm zu machen, wurde von allen 5 Paaren freudig angenommen und so
fuhren die Familie Haasl, Kerschner, Reichl, Schwarz und
Varady in Richtung Hinteres Glemmtal. Das Tal zeigte uns
bei jeder Kurve seine Schönheit mit sattem Grün der Wiesen,
schönen Bauernhäusern und den markanten Gipfeln der
Kitzbühler Alpen. Seit Beginn des 20.Jhd. hat sich das Tal
zu einem der wichtigsten Wintersportzentren Salzburgs entwickelt.
Am Tal-Ende angelangt, führte uns ein Traktor mit 2 Anhängern
ausgestattet, zur 1.300m Seehöhe gelegenen Lindlingalm,
die eine 300 Jahre alte Tradition hat. Wir sonnten uns
auf der Terrasse und nach einer herrlichen Heidelbeer-Omelette
ging es diesmal zu Fuß wieder zurück. Der Weg führte
uns entlang der saftigen Almwiesen, einem smaragdgrünen
Wildwasser - der Saalach und grasenden Kühen. Wenn man
bei herrlichem Wetter, durch eine unberührte Natur mit lieben
Freunden wandert, dann rückt der Alltag in weite Ferne
.
Dieser Ausflug war für uns alle ein schöner Auftakt zu einem
Glocknererwachen, das uns allen noch lange in Erinnerung
bleiben wird.


4.Internationales Glockner Erwachen v.31.05.- 03.06.2012 (Bericht Lore Breitner)
Bis Donnerstag abends waren alle Teilnehmer eingetroffen und wurden von Josie Reichkendler
herzlich begrüßt. Sie informierte uns über die Aktivitäten des nächsten Tages,
sodann verwöhnte uns der Chef mit einem feinen Menu.
Leider war das Wetter am Freitag sehr regnerisch und wir
konnten das vorgesehene Programm nicht zur Gänze durchziehen. Aber wir fuhren trotzdem, unter der Führung von Hermann
Reitsammer, Richtung Kitzbühel und kehrten in einem
großen Hotel vorerst ein. Dort absolvierten wir den ersten der
von Genanntem vorbereiteten Tests. Man musste das Gewicht
eines mit kleinen Metallteilen und Schrauben gefüllten
großem Glases erraten.
1.Platz -- Mehta Lunardi und Sepp Kiffmann
Danach fuhren wir auf die Bichlalm, wo wir in Rosis Sonnbergstüberl
zur längeren Mittagspause einkehrten. Das Lokal
ist sehr gemütlich und bekannt und wird laufend von Prominenten
besucht. Wir konnten die Wirtin, die sich in der Volksmusik
einen Namen gemacht hat, überreden für uns zu singen,
und so hörten wir diverse Volksmusik verbunden mit Jodeln.
Am freien Nachmittag konnte man ein bisschen in Kitzbühel
bummeln und eventuell auch etwas einkaufen.
Abends wurden wir wieder mit einem delikaten und reichhaltigen
kalten und warmen Bauernbuffet verwöhnt. Anschließend
gab es noch eine Schnapsverkostung und bald darauf
besuchten uns zwei heimische Musikanten, die neben ihren
Späßchen auch die Anwesenden aufforderten mit verschiedenen
Instrumenten Musik zu machen. Das Ganze war sehr
unterhaltsam.
Am Samstag wurden wir für das schlechte Wetter am Vortag
entschädigt. Zuerst blinzelte die Sonne nur etwas verhalten.
Unter ständiger Polizeibegleitung fuhren wir der Glocknerstrasse,
ohne einen einzigen Stop, entgegen und das Wetter
verbesserte sich ständig, sodass wir bald bei hellem Sonnenschein
unterwegs waren.
Es gab nun den 2.Test bei dem man vor einem Holzstab so
nahe wie möglich stehen bleiben musste.

1.Platz - Otto Thaler(0,1cm Abstand).
Die Gesamtwertung der beiden Bewerbe gewann Inge Töbich
und wurde somit die Glocknerkönigin 2012.
Danach ging es weiter zur Edelweissspitze.
Wie gewohnt, kehrten wir beim Mankeiwirt ein, wo bereits
der Imbiss auf uns wartete. Etliche streichelten das zahme
Murmeltier, welches vom Wirt herumgetragen wurde. Diesmal
zeigte er uns auch einen ganz jungen Fuchs.
Gestärkt ging es weiter auf die Franz Josefs Höhe, wo wir die
Pasterze völlig eisfrei sehen konnten. Unsere Autos durften
wir vor dem Parkhaus abstellen.
Unser Abendunterhalter Harry Steiner begleitete uns den ganzen
Tag und präsentierte zuerst eine CD, Idee Fritz Reichkendler
und Harry Steiner, eine Art SL-Hymne. Danach ließ
er seine voluminöse Stimme bei einem Ave Maria ertönen und
dies alles im Freien vor unseren Fahrzeuge in 2500m Höhe.
Nach unserem Glocknererlebnis kehrten wir zufrieden in unser
Hotel zurück und man hörte allgemein, das dies die bisher
schönste Glocknerausfahrt war. Wie jeden Tag, gab es wieder
Kaffee und Kuchen.
Das abendliche Galabuffet brachte uns wieder die Qual der
Wahl und anschließend bereitete uns Harry mit seiner schönen
Musik und seiner gewaltigen Stimme viel Vergnügen. Es
wurde auch fl eißig getanzt und mitgesungen. Mit einem Wort
ein gelungener Abend.
Helmut Fersterer, als Obmann des Maishofener Touristenverbandes,
überreichte jedem Mitglied eine Mappe betreffend
die derzeit laufende Ausstellung - Anton Faistauer- beinhaltend
eine Sonderbriefmarke samt weiteren Unterlagen über
diesen Maler.
Eigentlich war Harry mit seinen Darbietungen bereits zu Ende
als noch zwei Wortmeldungen kamen. Auf einmal wurde für
alle Sekt serviert und Fritz Mladek, der Sektspender, meldete
sich zu Wort. Er bedankte sich bei allen für die nette Aufnahme
im Club aber dann fragte er, auf ganz traditionelle Art,
seine langjährige Gefährtin Silvia ob sie ihn heiraten möchte.
Silvia war ziemlich überrascht und verwirrt und antwortete
natürlich mit einem JA.
Auf diese Weise hat dieser schöne Tag einen unerwarteten
wunderbaren Abschluss gefunden.
Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns herzlich
und freuen uns schon auf das nächste Treffen vom 23.05. -
26.05.2013.

Vielen Dank an die Familie Reichkendler und ihre Helferlein,
die uns diese schönen Tage ermöglicht haben.
Lore Breitner


4. Internationales Frühjahrstreffen (Bericht Bianca)
Zum 4. Intern. Frühjahrstreffen fanden sich an die 40 Teams aus Deutschland, Österreich
und der Schweiz im Clubhotel Victoria zu einem Wochenende unter Freunden ein. Dank
Karl und Susi Unger durften wir dieses Mal sogar prominente Gäste begrüßen.

Christina Lugner und ihre Mutter Martha bereicherten unsere
Runde. Besonders freuten wir uns außerdem über unsere
neuen Clubmitglieder: Familie Bellmer und Familie Merlot.
Der Anreisetag wurde mit Kaffee und Kuchen versüßt und
klang am Abend gemütlich mit einem Begrüßungsmenü aus.
Freitags herrschte trotz leichtem Regen sonniges Gemüt, wir
brachen nach dem Frühstück zu Rosis Sonnbergstuben auf.
Dort aßen wir herrlich zu Mittag. Die Wirtin höchstpersönlich
sang und spielte für uns.
Zurück im Clubhotel genossen wir eine kurze Ruhepause, ehe
der freitägliche „Heimatabend“ eingeleitet wurde. Nach dem
herausragenden Bauernbuffet und einer leckeren Schnapsverkostung
mit Werner und Conny Mitteregger (Edelbrände
Mitteregger, Clubmitglieder) überraschte uns Jochen Wörister
mit seinem „Glockenspiel“ und animierte uns beim Alphornblasen
zum Mitmachen.
Am Samstag brachen wir trotz schlechter Wetterprognose
zur jährlichen Großglocknerfahrt auf; hüllten uns zunächst
noch Nebelschwaden ein, so strahlte wenig später doch die
Sonne und zeigte uns den höchsten Berg Österreichs in seiner
schönsten Pracht.
Da der Samstag nicht nur von uns, sondern auch von der Kitzbühler
Alpenrallye genutzt wurde um auf den Großglockner
zu fahren, mussten wir umdisponieren und konnten nicht wie
eigentlich geplant am Haus Alpine Naturschau parken. Wir
fanden allerdings recht schnell eine Alternative und lernten
dabei den Moderator der Kitzbühler Alpenrallye kennen, der
über Funk mitgeteilt bekam dass er aufpassen solle weil „So
viele Mercedes auf dem Weg wären, dass irgendwo ein Nest
sein müsse.“ Seine Antwort hierauf ist mehr als ein Zitat wert,
denn er sagte wörtlich: „Ja, da sind die Sterne vom Himmel
gefallen.“
Nach einem kurzen Geschicklichkeitsspiel ging es weiter zur
Edelweißspitze und anschließend zur Jause zum Mankeiwirt,
der uns zu unserer Entzückung wieder ein junges Mankei und
einen Fuchs vorführte.
Gestärkt fuhren wir wenig später auf die Franz-Josefs-Höhe.
Dort wurde uns das Privileg zu Teil rund ums „Schiff“ zu parken
und wir bekamen eine sensationelle Kostprobe von Harry
Steiners Künsten: Er stellte seine eigens komponierte Hymne
„SL-fahren“ vor und sang anschließend ein „Ave Maria“ das
nicht wenige von uns zu Tränen rührte.
Den Abend und das legendäre Abschlussbüffet läutete ein
Sektempfang ein. Anschließend gratulierten wir Ehrengast
Christina Lugner zum Geburtstag und sie eröffnete zur Feier
des Tages das Buffet. Nach dem Essen kürte Hermann
Reitsamer die Sieger des Geschicklichkeitsspiels und Tourismusverbandobmann
Helmut Fersterer überreichte jedem
Teilnehmer 2 Sonderbriefmarken „Anton Faistauer“. Später
genossen wir Stimmungsmusik mit Harry Steiner und feierten
ein wunderschönes Wochenende und einen perfekten Tag auf
dem Großglockner.
Bianca Reichkendler

DANKE

Ein großes DANKE allen Teilnehmern für dieses schöne Wochenende!!!

Gedichte von Ursula

Wenn der Frühling zieht ins Land, ist auch am Glockner bald der Frost gebannt.
Da wurde Josie Reichkendler schnell aktiv – den SL-Club sie zum Glocknererwachen rief.
Am Freitag gab es eine Rätselfahrt, die Strecke war nicht wirklich hart,
dazwischen gab es bei den Prüfungen viel Spaß. davon erzähl ich ein bisschen was:
Treffen sollten die Pfeile in 2 Scheiben, das Hufeisen sollte möglichst nah bei der Stange bleiben.
Und dann kam das Geld im Glas –„Wieviel glaubt ihr, ist denn das?“
(Wer den Cent nicht ehrt, schätzt das Geld in Euro verkehrt!)
Dann gab es noch die Geschicklichkeit mit dem Auto zu beweisen, wir fuhren in 2 gleichen Kreisen,
sollten mit einem Reifen genau auf einer Wippe stehen,
beim Zurückfahren übrigens haben viele die Stange übersehen

Am Samstag uns dann der Großglockner ruft
das Murmeltier vom Mankeiwirt wurde auch besucht.

All diese schönen Aktivitäten wurden perfekt umrahmt,
von den kulinarischen Köstlichkeiten, die Fritz geplant,
Ob Frühstück, Jause mit Kuchen oder Buffet am Abend,
alles war köstlichst und extrem labend!

Wir haben schon gebucht für das nächste Jahr
Und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Aufenthalt im Hotel Victoria!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wird’s Wetter wärmer und die Sonn’ scheint hell,
da verreist der SL-Club ganz schnell,
und alle packen voll Freud ihre Sachen,
denn Josie ruft zum „Glocknererwachen“!!

Am Freitag wurd’ für uns eine Rätselfahrt erdacht,
bei der alle voll Eifer mitgemacht-
Nach Roadbook zum Schloss Kammern finden war unser erstes Ziel.
Dort mit Bogenschießen und mit Hufeisen werfen allen gefiel.
Und dann kam das Geld im Glas –
„Wieviel glaubt ihr, ist denn das?“
(Wer den Cent nicht ehrt,
schätzt das Geld in Euro verkehrt!)
Dann galt es die Geschicklichkeit mit dem Auto zu beweisen:
Fahren in möglichst zeitgleichen Kreisen,
mit einem Reifen genau mittig auf einer Wippe stehen,
beim Zurückfahren haben übrigens viele die Stange übersehen!

Am Samstag war dann der Glockner für unser’n Besuch bereit,
besonders der Auftritt von Fuchs und Murmeltier vom Mankeiwirt uns dann alle besonders erfreut.

All diese schönen Aktivitäten wurden perfekt umrahmt,
von den kulinarischen Köstlichkeiten, die Fritz geplant,
Ob Frühstück, Jause mit Kuchen oder Buffet am Abend,
alles war besonders köstlich und labend!

Wir alle hoffen jetzt, das ist klar,
auf ein erneutes Glocknererwachen im nächsten Jahr!





















Wenn es Frühling wird in unserm Land,
ist auch am Glockner bald der Frost gebannt.
Da wurde Josie Reichkendler schnell aktiv
–den SL-Club sie zum „Glocknererwachen“ rief.
Am Freitag gab es eine Rätselfahrt,
die Strecke war nicht wirklich hart,
dazwischen gab es bei den Prüfungen viel Spaß,
davon erzähl ich jetzt ein bisschen was:
Treffen sollten die Pfeile in zwei weit entfernte Scheiben,
das Hufeisen sollte möglichst nah bei der Stange bleiben.
Und dann kam das Geld im Glas –
„Wieviel glaubt ihr, ist denn das?“
(Wer den Cent nicht ehrt, schätzt das Geld in Euro verkehrt!)
Dann gab es noch die Geschicklichkeit mit dem Auto zu beweisen, wir fuhren in möglichst zeitgleichen Kreisen,
sollten mit einem Reifen genau auf einer Wippe stehen,
beim Zurückfahren haben übrigens viele die Stange übersehen!
Am Samstag uns dann der Großglockner ruft
das Murmeltier vom Mantlerwirt wurde auch besucht.

All diese schönen Aktivitäten wurden perfekt umrahmt,
von den kulinarischen Köstlichkeiten, die Fritz geplant,
Ob Frühstück, Jause mit Kuchen oder Buffet am Abend,
alles war köstlichst und extrem labend!










Bericht "Glockner Erwachen" 2010

aus der Clubzeitung des Mercedes-Benz SL-Club Austria (von Uschi Gradwohl) Großglockner.
Über 40 Fahrzeuge machten sich morgens auf, um den Berg zu bezwingen. Fesche Polizeibegleitung erleichterte den Start und sicherte die Fahrt.
An der Mautstelle wurden (an einem sonst eher ruhigen Tag) extra für uns 3 Kassen geöffnet, die Abfertigung ging rasch voran und so fuhr die Kolonne, allen voran die Pagoden von Erika Wolf, Ernst Kerschner und Manfred Luft, sowie der 190er von Fritz Wallner. Meterhohe Schneewände säumten den Weg, riesige Eisbrocken ragten in die Fahrbahn. Es ging zur Edelweißspitze und zur Franz-Josefs-Höhe. Hier bezauberten die Murmeltiere.
Nach diesen Naturwundern ging es zu kulinarischen Wundern: der Mankeiwirt wurde besucht. Wie immer gab es eine üppige Jause zu verzehren und das zahme Murmeltier des Wirtes zu bestaunen. Natürlich ließen es sich Helmut und Hermann nicht nehmen, einen Bewerb in diese Ausfahrt einzubauen. Es galt, Abstände einzuschätzen. Die Ergebnisse waren interessant, abends wurde dann die Siegerehrung durchgeführt. Als eindeutiger Sieger ging Otto Schiemann mit 0 cm Abstand hervor!

Bereits an dieser Stelle sei allen gedankt, die mitgearbeitet haben und geholfen haben, ohne sie wäre manches nicht so einfach gewesen!

Voran Mercedes-Benz Österreich, Herr Mag. Waidacher, für die Werbegeschenke. Präsident Ernst Kerschner unterstützte ebenso wie der Tourismusverband Maishofen mit seinem Obmann Helmut Fersterer und dem Geschäftsführer Thomas Weissbacher.
Die Firma Fersterer, Gastronomiemaschinen, erledigte die Fertigstellung der Programmhefte.
Die Damen Anneliese Reitsamer und Monika Katsch, sowie Hermann Reitsamer waren Josie Reichkendler in den Vorbereitungsarbeiten eine große Hilfe.
Die Mitarbeiter der Großglockner Hochalpenstraße, allen voran der Direktor selbst, freuten sich wieder über den Besuch des SL-Clubs und nahmen diese Veranstaltung wieder in ihren Kalender auf.
Tja, und ohne die zwei Wirtsleute - Josie und Fritz ginge sowieso gar nichts. Danke Fritz für Weißwurst, Kuchen und all die köstlichen Buffets.
Immer wieder schaffst Du es, uns alle zum Staunen zu bringen! Aber jetzt wieder zum Ablauf: nach der geglückten Bezwingung ging es zurück zum Hotel, um sich für das Bauernbuffet mit Spanferkel mental vorzubereiten. Nachdem die Autos wieder sicher auf dem Parkplatz standen, meinte der Wettermacher, Sonne hätte schon genug gescheint, er drehte wieder den Wasserhahn auf und es gab einen abendlichen Schüttregen!
Uns war es egal, wir hatten die Sonne im Herzen und viel zu erzählen von dem tollen Glocknertag.

Samstag gab uns das Programm einen ruhigen Vormittag, mittags servierte uns das Victoria Weißwürste und Brezen. Dann zeigte sich die Begabung unserer Josie, sie sagte am Vormittag, ihr Kopf teile ihr mit, dass in drei Stunden die Sonne scheinen würde. (Früher wäre sie als Hexe verbrannt worden…). Pünktlich zu unserer Schifffahrt mit der MS Schmittenhöhe kamen die Strahlen hervor und gutgelaunt umrundeten wir den See mit dem Boot, anschließend mit unseren SL´s.
Eine Nachmittagskaffeejause mit köstlichen Torten bot wieder Gelegenheit, gemütliche Motorenplauscherln zu führen.

Nachdem es schon wieder unser letzter gemeinsamer Abend war, gab es Dankreden von Josie, unserem Präsidenten Ernst Kerschner, dem ehemaligen Pagodenpräsidenten, Manfred Luft und unserem Tourismusobmann, Helmut Fersterer.

Wir stellten einhellig fest: unser SL-Club ist kein Verein, es ist eine Familie!

Das Buffet ließ keine Wünsche offen, Fritz offenbarte uns Köstlichkeiten!

Eine Schnapsverkostung (Dank an Werner und Conny Mitteregger, die Zwetschke war super!) rundete den Abend vorerst ab und schaffte die Grundlage für die Fröhlichkeit und Ausgelassenheit. Josie und Fritz boten uns nämlich noch eine Überraschung!
Ein Wienausflug hatte sie auf den Geschmack gebracht, somit kamen nun nach dem Tenor Harry Steiner zu Weihnachten, dieses Mal die Mannen (?) um Sascha Rier.
Es gab eine Travestieshow vom Feinsten. Lachen ohne Ende war angesagt und beim Anschauen der Videos schüttelte mein Junior nur den Kopf und meinte, dass auch „ältere Semester“ noch so mitgehen könnten, hätte er sich gar nicht gedacht!
Also: kein SL-Seniorenclub war da im Hotel Victoria! Nachdem Daimler jetzt „Junge Sterne“ verkauft, erlaube ich mir, uns als „Junge Sterne des Clubhimmels“ zu bezeichnen!

Liebe Familie Reichkendler: auch 2011 werden wieder viele zum Glocknererwachen kommen, denn es ist ein Wochenende unter Freunden, ein Familienbesuch! Bitte rasch bei Josie anmelden, denn ich habe mitbekommen, dass sehr, sehr viele schon wieder gebucht haben!

Resümee: Einmal Glocknererwachen - immer Glocknererwachen!
Uschi Gradwohl



Das 1. Intern. Glockner-Erwachen 2009

war ein voller Erfolg!

4 Tage mit Freunden, schönen Ausfahrten, viel Spass (trotz wechselhaftem Wetter) machten das Event zu einem Erlebnis.

1. Internationales Glockner Erwachen 2009

Ein grosses Lob und Dankeschön an den Direktor und die Mitarbeiter der Grossglockner Hochalpenstrasse (www.grossglockner.at). Selten dürfen wir uns über so viel Engagement und Freundlichkeit freuen, vielen herzlichen Dank!

Ein unvergessliches Erlebnis war auch unser Besuch beim Mankeiwirt (www.fuscherlacke.at)! Eine herzliche Begrüssung, eine köstliche Jause, eine faszinierende Vorstellung des Mankeiwirtes mit seinem Murmeltier - EIN MUSS FUER JEDEN GROSSGLOCKNERBESUCHER!!!

Vielen Dank für die schnelle und freundliche Bedienung! Wir kommen wieder!

Und ein Dankeschön natürlich auch an alle Teilnehmer, eure gute Laune hat massgeblich zu dem grossen Erfolg dieses Events beigetragen!
Liebe Gruesse an alle aus Maishofen, Fam. Reichkendler

Bericht von Präsident Ernst Kerschner

Die nächste Veranstaltung wurde von unserer Vizepräsidentin Josie
Reichkendler und ihrem Gatten Fritz ausgerichtet. Mit der Unterstützung
von Helmut Fersterer und Hermann Reitsamer wurde vom 14. Mai bis 17.
Mai das "1. Int. Glockner -Erwachen" veranstaltet.
Zu dieser Veranstaltung waren auch der Präsident Rainer Mark und der
Vizepräsident Karl Kübler des Mercedes-Benz R 129 SL-Club
Deutschland mit ihren Gattinnen eingeladen.
Nachdem die Teilnehmer am Donnerstag angereist waren, führten uns
Monika und Hias Katsch am Freitag zum Hintersee, wo es auf der
Meilingeralm eine kräftige Jause gab.
Am Abend nach dem Sektempfang und einem herrlichen Bauernbuffet
wurde beschlossen; am Samstag wird der Großglockner erklommen.
Die Anfahrt auf den Großglockner war mit Nebel nicht sehr schön,
jedoch bei der Fuschlerlacke, beim Mankeiwirt, wo wir mit einer deftigen
Jause begrüßt wurden, hat sich das Wetter wieder gebessert.
Das zahme Murmeltier des Mankeiwirten hat alle begeistert. Auf
Anregung von Karl Kübler fuhren wir nach Kals zum Lucknerhaus und
konnten hier den Großglockner von der anderen Seite besichtigen.
Zum Ausklang des wunderschönen Tages hat uns Fritz mit einem
ganz hervorragenden Galabuffet verwöhnt. Alle Teilnehmer versprachen
im nächsten Jahr wieder zu kommen.
Vom 21. Mai bis 24. Mai veranstalteten Martin Schmidt und Ernst
Neubauer unterstützt von ihren Gattinnen die Wachau-
Waldviertelausfahrt. Am Freitag fuhren wir mit Martin nach Spitz und
Dürnstein, wo jeweils eine Führung stattfand, nach Maria Langegg
zum Mittagessen. Anschließend machten wir in Krems eine
Stadtführung und fuhren über Stift Göttweig zurück nach
Mitterarnsdorf zum Gasthaus "Zur Wachau" der Fam. Zeller, wo wir
ganz hervorragend aufgenommen wurden. Am nächsten Tag besuchten
wir, geführt von Ernst, die Kampseen. Bei der Bootsfahrt am
Stausee Ottenstein konnten wir die romantische Gegend genießen
und fuhren nach der Mittagsrast über das wildromantische "Klein
Kanada" zurück zum Hotel wo wir den bei einem gemeinsamen
Abendessen den Tag mit Tanz ausklingen ließen.
Ich möchte mich bei allen Veranstaltern für die besondere Mühe die
sie sich gemacht haben herzlich bedanken. Wenn man die
Begeisterung der Teilnehmer bei den Veranstaltungen sieht, freut man
sich auf die nächsten Veranstaltungen.

Ernst Kerschner
Präsident

Bericht von Clubredakteurin Uschi Gradwohl

Glockner-Erwachen: Der Glockner im Schneekleid im Frühling, meterhohe
Schneewände an den Straßen… das ultimative Erlebnis beim
Cabriofahren

1. Glocknererwachen 14. bis 17. Mai 2009

Josie Reichkendler ist nicht nur am Computer ein Wunderkind, sie hat
jetzt auch als Veranstalterin ihre Fähigkeiten bewiesen.
Die Idee wurde im Herbst geboren: Glocknererwachen = ganz frühmorgens
auf den Großglockner fahren und den Sonnenaufgang mitten in den
Bergen erleben.
Wie oft bei solchen Ideen wurde die Ausführung vom Wettermacher
gründlich abgeändert. Wir fuhren nicht ganz frühmorgens auf den
Glockner, doch für viele war die Abfahrt um 8.30 Uhr fast nächtens.
Wir hofften auf Sonnenschein auf der Südseite und begaben uns mutig in
Kolonne in dichte Wolken. Wir alle wissen jetzt, warum es weiße
Randlinien gibt, an denen fährt man entlang, wenn man nicht einmal
mehr die Lichter des Vordermannes sieht! Doch kaum hatten wir die
Edelweißspitze hinter uns gelassen, lockerte es wirklich auf und wir bekamen
blaue Flecken am Himmel zu sehen.
Hermann Reitsamer und Helmut Fersterer halfen tatkräftig bei dieser
Ausfahrt mit und haben für uns den Mankeiwirt entdeckt. Mankei ist das
Murmeltier und wir bekamen auch wirklich eines zu sehen. Doch darf die
Jause und der Prosecco nicht unerwähnt bleiben, die uns serviert wurden.
(www.fuscherlacke.at)
Karl Kübler, der Vizepräsident des deutschen SL129er Clubs, entführte
einen großen Teil der Gruppe nach Kals. Ein gutes Mittagessen auf der
anderen Seite des Großglockners und Sonnenschein für die Heimfahrt
trugen zur positiven Stimmung bei.
Wieder im Clubhotel Victoria relaxten manche, oder plauderten mit
Clubfreunden, bis wir um 19 Uhr zum Galabuffet erwartet wurden.
Fritz Reichkendler übertraf wieder einmal alle Erwartungen, es gab das
Feinste vom Feinen.
Karlo Sajovic verzauberte uns einmal mehr, wir kamen aus dem Staunen
gar nicht mehr raus.
Mit flotter Musikbegleitung beendeten wir den Abend.
Es war ein erholsames Wochenende, ohne Streß. Josie hat einmal mehr
bewiesen, dass sie als Vizepräsidentin ideenreich ihre Arbeit verrichtet.
Für 2010 ist das zweite Glocknererwachen geplant, die Anmeldungen
sind bereits jetzt zahlreich bei Familie Reichkendler eingelangt.
Durch das “offene” Programm von Josie ist es wirklich ein empfehlenswertes
Wochenende. Viele sind schon am Donnerstag angereist, sie
machten am Freitag eine Almpartie. Manche haben hinten angehängt
und verbringen noch einige Tage im Hotel Victoria.
Wenn ich ein Resümee des Wochenendes ziehen darf: Natur pur;
Murmeltier zum Streicheln; Essen zum Umfallen gut; Zeit, um mit
Freunden plaudern zu können; neue Freunde kennenlernen.
Dem SL-Club hat es zwei neue Mitglieder gebracht. Wir freuen uns,
den Präsidenten und den Vizepräsidenten des 129er Clubs in unserer
Mitte begrüßen zu dürfen!
Es gibt nur mehr wenige Plätze für 2010 (27. bis 30. Mai), also bei
Gefallen der Idee gleich bei Josie anmelden!
Ein großer Dank geht an die Mitarbeiter der Großglocknerhochalpenstraße!
Sie haben viel zur Umsetzung der Idee beigetragen.

Uschi Gradwohl

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